Ein auf und ab in Chile

Entre Lagos – Puerto Octay

Die Sonne scheint und wir sitzen im T-Shirt draussen beim Frühstück. Es gibt Kaffee und Müsli, doch dauert es ewig um den Kaffee zum kochen zu bringen. Aus irgendeinem Grund wird unser Benzinkocher nicht richtig heiss. Ein erster Service unseres Kochequipments wird nötig. Also baut Urs den Kocher auseinander (wie sich herausstellt, hätte es gereicht das Gerät ein paar mal kräftig zu schütteln), während Fränzi mit dem Packen beginnt. Um etwa 11:00 fahren wir ab Richtung Osorno, wo wir das nächste Wochenende verbringen werden. Die Strecke ist sehr flach, der Wind ungünstig aber schwach und so sind die 60km schnell bewältigt. Unterwegs passieren wir ein paar Baustellen. Wie wir schnell feststellen sind diese Chilenischen Baustellen aber von Vorteil für unsere Fahrt. Denn die Bauarbeiter sperren immer gleich die eine Spur für rund 3km, auch wenn sie nur auf wenigen Metern arbeiten. Sie tun dies um den eigenen Fahrzeugen die Zufahrt zur wirklich nicht sehr grossen Baustelle zu vereinfachen. Wir dürfen mit den Fahrrädern den gesperrten Fahrstreifen benutzen, was uns für insgesamt etwa 15km absolut freie Fahrt ermöglicht. Ausserdem kommen wir ein erstes mal in den Genuss des hier sehr typischen wechselhaften Wetters. Es scheint die Sonne, plötzlich fällt ein erster Regentropfen und zehn Sekunden später giesst es wie aus Kübeln. Das ganze dauert dann nur 10 Minuten. Oder 10 Stunden. Mit einem Blick auf dem Himmel lässt sich das in der Regel leicht abschätzen. Deshalb bei den ersten Anzeichen von Regen gleich einen Unterstand suchen, etwas kleines essen und ein paar Minuten abwarten.

Osorno ist mit 150’000 Einwohnern eine mittelgrosse Stadt in Chile. Die grösste Stadt Chiles ist natürlich Santiago, mit ca 6.2 mio. Einwohnern. Danach werden die Städte rasch viel kleiner. Osorno, benannt nach dem nahegelegenen sehr markanten Vulkan, ist eher eine Stadt zur Durchreise und wirkt auf den ersten Blick etwas ärmlich. Wir fahren möglichst schnell ins Zentrum und suchen uns Wifi, um uns mit der heutigen Couchsurferin zu verabreden. Wie sich später herausstellt ist Osorno durchaus eine sichere Stadt. Die unsicherste Stadt der Region sei Puerto Montt, ein späteres Ziel unserer Reise.

Wir fahren gleich zu unserer Gastgeberin, deponieren unsere Sachen und kehren zurück ins Zentrum um unsere erste chilenische Stadt zu erkunden. Und eines zeigt sich sofort: Chile ist teuer! Das Preisniveau ist etwa mit Deutschland zu vergleichen. Einiges ist sogar teurer (Essen im Laden und Restaurant, Elektronik uvm.), manches günstiger (Taxis/Collectivos, Drinks während der bis 23h00 dauernden HappyHour). Ein Milchkaffee kostet knapp CHF 4.-, ein Caipirinha zur HappyHour ca. CHF 2.20. Wir rätseln über das hiesige Preissystem und gönnen uns erst mal ein paar Caipirinhas.

Am nächsten Morgen gehts erneut in die Stadt um unseren, durch den Chilenischen zoll arg reduzierten, Grundstock aufzufüllen. Ausserdem finden wir endlich Rückspiegel und kaufen uns eine Hängematte.

Dazu nehmen wir einen Collectivo und fahren zum Hauptplatz, dem Plaza de Armas. Dort scheint irgendwas im Gange zu sein, auf jeden Fall haben sich ca. 250 Personen auf dem Platz versammelt. Wir wundern uns zu welchem Anlass sie sich wohl treffen und stellen bei genauerem Hinsehen fest, dass alle den Kopf gesenkt haben und auf ihr Smartphone starren. Wir wundern uns noch etwas mehr. Die Gruppe ist bunt durchmischt, alt und jung ist vor Ort. Wir laufen durch die Menge hindurch und stellen den Grund für die Versammlung fest: Sie sind alle am Pokemon Go spielen!

Pokemon Go ist in Chile immer noch unglaublich populär, der Hype ungebrochen. Alt und jung spielt es und an öffentlichen Plätzen sind stets Gamer anzutreffen. Dies sei in ganz Chile so, lernen wir später. Wir schütteln den Kopf und beginnen unsere Einkaufstour.

Abends kochen wir wieder mal schweizerisch, es gibt Pizokel, und wir schauen schweizer Kulturfernsehen (Bachelor).

Am nächsten morgen führt uns unsere Route raus aus Osorno Richtung Puerto Octay. Die ganze Region wurde stark durch deutsche Einwanderer geprägt. Es gibt „Kuchen“, man hört gelegentlich ein “Hallo“ und es gibt deutsche Schulen. Der deutsche Einfluss ins wirklich leicht zu beobachten. Puerto Octay selbst ist nur ein kleines, gut gelegenes Kaff direkt am Lago Llanquihue. Der Weg dorthin ist weitgehend flach und vor uns liegt stets der eindrückliche Vulkan Osorno. Unterwegs passiert wenig und wir entscheiden uns eine Umleitung einfach zu durchfahren, da weit und breit keine Baustelle zu sehen ist und auch andere Fahrzeuge sie einfach passieren. Dies rächt sich 15km später aber, als wir unvermittelt vor einer eingestürzten Brücke stehen. Upps.. Wir schauen rechts, weit und breit keine Möglichkeit den Fluss zu überqueren in Sicht.

Wir schauen nach links und sehen erleichtert in 150m Entfernung eine schmale Fussgängerbrücke. Glück gehabt! Die Brücke wird, zur Belustigung einiger Passanten, von Franziska beim betreten ausgiebig auf ihre Stabilität getestet. Das Vertrauen in die chilenische Baukunst wurde gerade etwas erschüttert.

Die Autobrücke ist übrigens vor rund 3 Monaten eingestürzt. Eine neue soll in den nächsten Monaten gebaut werden. Der Rest des Weges ist wieder in Ordnung und wir errichten unser Camp in Puerto Octay direkt am See.

Wir installieren die Hängematte und sogar ein kurzes Bad im eiskalten See liegt drin. Die Schwimmverbotsschilder könnten wir getrost ignorieren, teilt uns der Campingbesitzer mit.

Puerto Octay – Puerto Montt 122Km

Am nächsten Tag fahren wir von Puerto Octay nach Ensanada. Das Wetter grau und kalt, die Strassen holprig, die Hunde agressiv und die Stimmung gedrückt.

Das grösste Ereignis des Tages geschieht, als wir beim Camping in Ensenada ankommen um uns zu registrieren und uns draussen auf eine Bank setzten. Plötzlich kommt ein etwa 6 jähriger Junge zur Tür raus, achtet überhaupt nicht auf uns oder seine Mutter, packt sein „Schnäbi“ aus und pinkelt knapp an Urs vorbei auf den Boden und geht dann, nichts dergleichen, wieder rein.

– Mehr gibts zu diesem Tag absolut nicht zu sagen –

Der nächste Morgen zeigt sich wieder viel sonniger und entspannter. Urs gelingt ein Schnappschuss auf den Volcán Osorno, denn der restliche Tag ist er hinter Wolken versteckt.

Da wir eine weitere Nacht auf diesem Camping verbringen werden, können wir den sonnigen Tag völlig auskosten und die Seele baumeln lassen. Wortwörtlich, denn unsere neue hamaca (Hängematte) hält was sie verspricht. Ausserdem kommt bei Franziskas Fahrrad ein neuer Hinterreifen drauf. Nicht wegen eines Defekts, sondern einfach zur Optimierung der Fahrqualität, da die Strassen auf der Carretera Austral wohl eher schlecht als recht ausgebaut sein werden – laut Google, anderen Reiseblogs, Informationsprospekten und Einheimischen.

Später gehen wir zum nächsten Minimercado und kaufen Essen fürs zNacht ein. Es gibt Chorizo-Kartoffel-Bohneneintopf. Wir sind weiterhin erstaunt über die hohen Lebensmittelpreise und fragen uns, wie die Einheimischen hier über die Runden kommen. Am Abend gesellt sich ein weiterer Reisender auf den Camping und wir laden ihn kurzerhand zu uns aufs zNacht ein (wir kochen sowieso immer zu viel;-)). Er heisst Luca und kommt aus Rom, Italien. Er ist bereits seit mehr als zwei Monaten als Backpacker und mit dedo (Stöpple) unterwegs. Er bereiste Peru, Bolivien und das südliche Chile und macht uns gluschtig auf unsere bevorstehende Reise gen Süden und erzählt spannende Stories über Bolivien und Peru. Vor allem das Essen in Peru sei der absolute Hammer! -Und das von einem Italiener…So vergeht der Abend bei leckrem Essen, warmen Tee und einem grossen Feuer rasch und bald verabschieden wir uns wieder. Luca wird am nächsten Morgen früh aufbrechen um in ein paar Tagen zurück nach Hause zu fliegen.

Am Freitag stehen wir um etwa 8.30 Uhr auf und packen unsere Sachen zusammen. Wieder ist der Himmel grau und ab und zu nieselt es. Die Temperatur jedoch ist sehr angenehm und wir bringen die ersten etwa 40 Km schnell und mit Leichtigkeit, auf dem gut ausgebauten Veloweg hinter uns. Wir fühlen uns gut und bemerken wie sich unser Körper langsam ans Velofahren gewöhnt und das Vorankommen angenehm macht. Vorbei an grünen Hügeln und schönen Häusern der Küste entlang, entlockt es uns ein paar Patent Ochsner Songs und wir geben Scharlachrot – so gut wies eben geht zwischen den tiefen Schnaufern – lauthals zum Besten.

In Puerto Varas legen wir eine kurze Pause ein um etwas zu Essen. Der zweite Teil unserer Route nach Puerto Montt gestaltet sich weniger entspannt. Die Strassen sind eng und stark befahren. Trotzdem bahnen wir unseren Weg fort und befinden uns rasch in der Agglo, wo sich dann bald auch wieder ein Velostreifen findet. Wir fahren hinunter ins Zentrum und suchen uns ein Kaffee mit Wifi. Dies gestaltet sich schwieriger als gedacht. Also gibts nach einem Kaffee dann auch noch ein kühles Blondes, wo ich endlich checken kann, wo sich unsere neue Couchsurferin befindet. Wir haben Glück, ihr Zuhause ist fast direkt an der Küste und befindet sich mit dem Fahrrad nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt. Wir trinken aus und Franziska telefoniert nach Hause. Danach machen wir uns auf zu Nicole. Als wir bei ihr ankommen, ist sie noch nicht da, hat uns aber die Schlüssel in den Briefkasten gelegt. Also verschaffen wir uns Zutritt und werden als Erstes von ihrer Katze Mila begrüsst. Das Zuhause wirkt gemütlich, warm und sehr sauber! Fränzi ist begeistert ! Also erst einmal unter die Dusche gehüpft und frisch gemacht. In der Zwischenzeit kommt Nicole, unsere Gastgeberin, nach Hause. Wir werden herzlich Begrüsst und sie zeigt uns alles. Am Abend gehen wir noch zusammen einkaufen. Zum Nachtessen gibt es leckeren Lachs (sie arbeitet als Psychologin bei einer grossen Lachszucht) und Gemüse vom Grill und Kartoffeln. Dazu eine Flasche Rotwein bei guten Gesprächen. Zur Feier des Tages gibts zum Dessert echte, sauteure – die Verpackung ist nur zur Hälfte gefüllt (so ein Bschiss) – Lindorkugeln welche wir auf der Zunge vergehen lassen. Welch Gaumenfreude!

Danach fallen wir müde ins Bett und schlafen rasch ein.

Am nächsten Tag erkunden wir Puerto Montt. Zuerst machen wir uns auf die Suche nach einer Bicicleteria um Fränzis Hydraulikbremsen zu lüften und neu zu ölen, damit wir optimal für die Carretera Austral gerüstet sind. Puerto Montt ist eine vielfältige, bunte und mittelgrosse Stadt welche rund 170’000 Einwohner zählt Und direkt am Meer liegt. Viele Wohnhäuser sind sehr einfach gebaut und wirken etwas heruntergekommen. Es gibt Viertel, in denen die Menschen in einfachsten Verhältnissen auf engem Raum leben, und andere, neuere Reihenhäuser (wo alle genau gleich aussehen) wo die Mittelklasse lebt, welche den grössten Teil der Bevölkerung ausmacht. Mehr ausserhalb der Stadt, z. B. in Puerto Varas gibts auch einige neue, grosse Einfamilienhäuser welche von der oberen Schicht bewohnt werden. In der Stadt gibt es ein paar wenige, hohe Gebäude, ansonsten sind die Strassen wie in anderen chilenischen Städten von kleineren, kunterbunt durchmischten Shops und Restaurants, Bars und Kaffees gesäumt. Man kann nicht sagen, dass Puerto Montt schön ist, aber durch die unterschiedlichsten Menschen und die grosse Vielfalt welche das Stadtbild bietet (auch dadurch dass Puerto Montt an einem steilen Hang liegt) wirkt die Stadt durchaus interessant und versprüht einen gewissen Charme.

Wir finden einen Veloshop, welcher uns helfen kann, jedoch erst am Montag, weil dann der Mechaniker anwesend ist. So entscheiden wir uns, unseren Aufenthalt um eine Nacht zu verlängern und nicht wie geplant, bereits am Montag wieder weiter zu reisen. Dies sollte sich noch als gute Entscheidung herausstellen, da die Wetterprognose bis und mit Montag miserabel zu sein scheint. Danach bringen wir die Fahrräder wieder nach Hause, bereiten eine Lasagne zum zNacht vor und kehren zu Fuss in die Stadt zurück. Urs ist in Shoppinglaune. Er hat bereits online Recherchen angestellt und will sich ein neues Natel kaufen. Ausserdem ists an der Zeit den Bart zu stutzen. Er findet einen günstigen Barber und Coiffeur und lässt sich auch gleich die Haare schneiden. Danach schlendern wir noch etwas herum um dann gegen Abend beim Busterminal zu sein. Wir haben uns mit Denis, unserer Gastgeberin von Osorno verabredet, weil wir bei ihr Zuhause das so super wertvolle Multitool vergessen haben. Gottseidank ist sie geschäftlich regelmässig in Puerto Montt und so kann die Übergabe ohne Probleme statt finden. Wir sind happy, dass alles nochmal gut ausgegangen ist und wir alles nötige Werkzeug für unsere Räder wieder haben. Bis jetzt haben wir Glück und noch alle Sachen beisammen – Holz ahlange :-).

Auf dem Rückweg der Meerpromenade entlang laufen wir an ein Rap- Battle heran. Es haben sich einige Leute versammelt und es findet ein kleiner Wettbewerb statt. Leider verstehen wir natürlich fast nichts, vielleicht auch besser so…Aber die Stimmung ist gut.

Danach gehen wir zurück und verbringen einen weiteren gemütlichen Abend zusammen mit Nicole bei einer leckren Lasagne. Als wir noch den Zopf für den Sonntagmorgen backen wollen, ist leider die Gasflasche leer. Also ab damit in den Kühlschrank und hoffen, dass die Trockenhefe bis zum nächsten Tag durchhält. Und auch wir sind vor Mitternacht bettreif.

Der nächste Morgen ist ein Sonntag wie er im Buche steht. Draussen regnets und ist kalt. In aller Ruhe (weil wir sowieso aufs Gas warten müssen um den Zopf zu backen), bereiten wir alles vor für einen leckren Brunch. Es gibt sogar eine grosse Auswahl an Käse und Aufschnitt.

So essen und plaudern wir etwa zwei Stunden und machen uns dann auf nach Puerto Varas. Da machen wir ein wenig Sightseeing und genehmigen uns leckere Kuchen (weil es in der Gegend viele Deutsche gibt, sagen die Einheimischen auch „Kuchen“) in einer alten Caféteria. Als wir dem See entlang laufen (derselbe See an dem wir zuvor schon gecampt und gebadet haben), macht uns Nicole darauf aufmerksam, dass der See verseucht ist und das Baden zu gesundheitlichen Schäden führen kann?! Dann war also das Signal damals in Puerto Octay, von wegen „Schwimmen verboten“ doch nicht für Nichts?! Naja, wir scheinen keine Schäden davon getragen zu haben.

Am Abend lädt uns Nicole zu selbstgemachten „Completos“ ein. Das sind Hot-Dogs mit wahlweise Sauerkraut, Tomaten, Avocado (Palta), Mayo, Ketchup und/oder Senf.

Zum Einschlafen gibts für Franziska noch eine weitere Folge „Drei ???“ aufs Ohr.

Am Montag regnets weiterhin in Strömen. Trotzdem gehen wir nochmals zur Bicicleteria um die Bremsen zu durchlüften. Danach fahren wir noch kurz beim Hafen vorbei um die Fähren zu checken. Wir planen vom Süden her (Punta Arenas) zurück bis Puerto Montt oder Santiago mit einem Schiff zu fahren. Wir finden keine offene Informationsstelle, dafür aber ein kleiner Touristenmarkt. Die Strasse ist gesäumt von kleinen Marktständen. Da es weiterhin Zwischensaison ist, sind nur eine handvoll davon offen.

Am Ende der Strasse hat es eine Markthalle wo Fischware angeboten wird.

Plötzlich entdecken wir rund ein halbes dutzen, riesige, fette Seehunde am Quai herum liegen. Einige schwimmen auch im Wasser. Wir vermuten, dass sie hier Fischabfälle im Übermass ergattern können, und sich deshalb nicht im geringsten von den Touris oder dem Gebell der Hunde beeindrucken lassen.

Ansonsten ists ein ruhiger Tag. Wir planen auch unsere Weiterreise. Spontan haben wir uns entschieden (auf Anraten von Nicole), nicht einfach nur der berühmten Carretera Austral zu folgen, sondern die andere Seite runter nach „Chiloé“, eine grosse chilenische Insel, zu fahren. Geplant ist, dann ganz im Süden der Insel die Fähre bis nach „Chaitén“ zurück auf die Carretera Austral zu nehmen. Deshalb haben wir am morgigen Tag fast 100km, 60km davon auf der Autobahn?! und eine Fähre in Pargua vor uns, und gehen früh zu Bett.

2 Gedanken zu “Ein auf und ab in Chile

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